Ultra-orthodoxe Rabbiner rufen zu Israel-Gebetstag auf

Montag, 4. Februar 2008 |  ih Redaktion
Der ultra-orthodoxe Rat der Thora-Gelehrten in Israel und in den USA hat einen Aufruf zu einem Gebets- und Fastentag für kommenden Dienstag gestartet, um den drohenden Gefahren für das jüdische Volk entgegenzuwirken. Die Erklärung lautet folgendermaßen: „Die schwierige Situation der jüdischen Gemeinde in Eretz Israel erfüllt uns Bestürzung. Niemand weiss, was der kommende Tag bringen wird. In unseren Sünden sehen wir die Erfüllung des biblischen Verses ‚Schau, unsere Feinde sind in Aufruhr und diejenigen, die dich hassen, haben ihre Häupter erhoben. Gegen unsere Nation zetteln sie verschlagene Komplotte an und beratschlagen sich gegen die, die dich beschützen.’ Unsere Augen sind im Gebet zu unserem Schöpfer erhoben, auf dass all das, was in der Welt vor sich geht, sich zum Guten wendet.“ „Von außen und innen nimmt die Krise zu. Die Gefahr bedroht sowohl Körper als auch Seele. Während dieser Tage sind Punkte auf der Tagesordnung, die die gesamte jüdische Bevölkerung in ernsthafte Gefahr bringen könnte, und möge es Gott verhüten, einschließlich jene in der Heiligen Stadt von Jerusalem...“ „Daher fordern wir alle Mitgenossen von HaShems heiliger Nation auf ... am Dienstag, der Abend des Neuen Monates 1. Adar 5768, die Psalmen und die Liturgie von Jom Kippur ... zu lesen ...“ „Möge HaShem unsere Bitten erhören und uns Sein Angesicht zuwenden, so dass wir bald auf ewig gerettet sind.“

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