Bewachung im Botschaften verstärkt

Donnerstag, 14. Februar 2008 |  ih Redaktion
Nachdem der seit 25 Jahren gesuchte Erzterrorist und Mitbegründer der Hisbollah Terrororganisation, Imad Mughniyeh, bekannt unter dem Namen „Der Fuchs“, selbst einem Attentat in Damaskus zum Opfer fiel, wurde die Bewachung um israelische Botschaften im Ausland verstärkt, da man Racheaktionen moslemischer Terrororganisationen befürchtet. Die Regierung in Jerusalem beeilte sich nach Bekanntwerden seines Todes, dass Israel in keiner Weise etwas damit zu tun hat. Mughniyeh war für sämtliche Operationen im Ausland zuständig und koordinierte die Beziehungen zur iranischen Revolutionsgarde und auch zu den schiitischen Milizen im Irak, die gegen dort gegen die amerikanischen Truppen kämpfen.

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