Die vergessenen Juden von Kaifeng

Sonntag, 28. September 2008 |  ih Redaktion
Wir haben von den „Versteckten Juden“ in Polen gehört, den Bnei Anussim in Spanien und Portugal (israel heute berichtete in der Juli-Ausgabe), den Bnei Menasche in Nordindien, oder den Sobotnik-Juden in Sibirien. Jetzt kommen Überbleibsel einer jüdischen Gemeinde in Kaifeng, Zentralchina, ans Licht. Man spricht von 600 bis 1000 Kaifeng-Juden in der Provinz Henan, einst Hauptstadt des kaiserlichen China. Jahrhundertelang lebte eine kleine, aber florierende jüdische Gemeinde in Kaifeng. Verfolgung und Diskriminierung waren unbekannt. Manche sind der Meinung, dass genau deshalb die Zahl der Kaifeng-Juden auch so drastisch zurückging. Daher sei es dringend geboten, sie bald einwandern zu lassen, um die Gemeinde zu erhalten und der Gefahr der Assimilierung zu entgehen. Es handelt sich übrigens nicht um die 25.000 Juden, die in der Nazi-Zeit nach Shanghai geflüchtet waren. Lesen Sie mehr darüber in der nächsten israel heute Ausgabe!

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