Keine weitere Erpressung durch Hamas

Mittwoch, 18. März 2009 |  ih Redaktion
Ministerpräsident Ehud Olmert erklärte gestern auf einer Pressekonferenz, dass Israel sich nicht weiter von den Hamas-Palästinensern erpressen lasse und bei den Verhandlungen um den Gefangenenaustausch um die Freilassung von Gilad Shalit eine Rote Linie habe, die nicht überschritten wird. Israel ist bereit, für die Freilassung von Gilad Shalit 1.400 Palästinenser freizulassen, darunter 325 Mörder; Hamas aber fordert zusätzlich die Freilassung von 125 besonders vielfachen Terrormördern, wie zum Beispiel Hassan Salama, der für 44 tote Israelis verantwortlich ist, oder Abdullah Barghouti, der eine Reihe von Terrorangriffen plante, bei denen 66 Israelis getötet wurden, und Ibrahim Hamed, der in den Mord von 82 Israelis verwickelt ist.

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