„israel heute“-Interview mit Terroropfer Kay Wilson

Freitag, 18. Februar 2011 |  nai news

„Dieser barbarische Mord an meiner Freundin - das muss ich erst noch verarbeiten“, erklärt Susan Kay Wilson in einem Interview mit „Israel heute“. Am 18. Januar hatte 15 Kilometer südwestlich von Jerusalem der palästinensische Terrorismus sein bislang letztes Todesopfer gefordert: Reiseführerin Kay Wilson begleitet ihre Freundin Kristine Luken durch Israel. In einem Waldgebiet werden die beiden Frauen von zwei Arabern 20 Minuten lang festgehalten. Dann stechen diese auf ihre Opfer ein. Kristine Luken wird mit zwölf Messerstichen ermordet. Schwer verletzt kann sich Kay Wilson retten. „Unter den Leuten, die mich nach dem Anschlag als erste angerufen haben, waren meine palästinensischen Freunde. Sie verurteilen die Attacke und empfinden Abscheu darüber. Sie wünschten nichts lieber, als dass ihre Führer die Bürger hinsichtlich der Juden umerziehen“, sagt sie im Interview. Ihre Freundin sei umgebracht worden, weil die Täter sie für eine Jüdin hielten. Sie selbst habe noch einen langen Weg vor sich, um das Trauma zu verarbeiten. Das ausführliche Interview mit Kay Wilson lesen Sie in der nächsten Ausgabe des „israel heute“-Magazins.

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