Israel Heute besucht Pfarrer Mulinde

Dienstag, 20. März 2012 |  Aviel Schneider

Der 38-jährige charismatische Prediger aus Uganda ist furchtbar gezeichnet von Verätzungen im Gesicht und am Rücken. Das Sheba-Medizinzentrum bemüht sich rührend um seine Rehabilitation. Über das Säureattentat berichtete Israel Heute in der Februarausgabe. Als ich ihn besuchte, hatte er gerade erfahren, dass sein rechtes Auge nicht zu retten ist. Umar soll Anfang April aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Kosten der Behandlung übernehmen einzelne Israelis, die Jerusalem Online University, an der Mulinde studiert, sowie das Krankenhaus selbst. Es war nach dem Weihnachtsgottesdienst. Tausend Mitglieder der Gospel Life Church International waren im Gebet versammelt. Der Terrorist gab vor, Christ zu sein. Als Mulinde zum Auto ging, hörte er rufen: „Pastor, Pastor!“ In dunkler Vorahnung wandte Mulinde sich ab. Da schleuderte der Attentäter ihm Säure ins Gesicht und rief: „Allah ist größer.“ Es gelang ihm dann, in der Menge unterzutauchen. Die linke Gesichtshälfte hatte der Prediger reflexartig abgewendet. Dieses halbe Gesicht lächelt liebevoll, Umars Ausstrahlung ist ungebrochen. Der Terrorist, der ein Säureattentat verübt, streicht 50 Dollar Belohnung ein. Gelingt ein Mord, sind es schon 200 bis 300 Dollar. Attentate wie das gegen Umar sollen christliche Leiter zum Schweigen bringen. Lesen Sie mehr über die bewegende Geschichte von Pfarrer Mulinde in der neuen Aprilausgabe des Israel Heute-Magazins. Wir bringen, was andere weglassen! Zum Bestellen des Israel Heute-Magazins oder der Online-Version Klicken Sie hier!

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