Der Sinai als neue Plage der Kinder Israel

Dienstag, 17. April 2012 |  Aviel Schneider

Am Vorabend des Pessachfestes gingen zwei Grad-Raketen, die im Sinai abgefeuert worden waren, auf Eilat nieder. Eine Rakete schlug in ein Wohnviertel ein, die andere außerhalb der Stadt. Es gab keine Verletzten. Der Angriff eignete sich bestens dazu, die Festfreude der Juden in Zion durch einen Wehrmutstropfen zu trüben. Tausende Inlandstouristen, die sich in diesen Tagen in Eilat aufhalten, wurden in Angst und Schrecken versetzt.
Israels Grenze zu Ägypten verläuft unmittelbar hinter einer Hügelkette in der Nähe der Küstenstadt. Zum wiederholten Male zeigte sich, dass die ägyptische Armee keine wirksame Kontrolle über die Halbinsel mehr hat. Seit der Revolution sind es Beduinenstämme, die im Land der biblischen Wüstenwanderung der Kinder Israel das Sagen haben. Israels Sinai-Grenze ist heute höchst gefährdet. Militärs sprechen bereits von der Notwendigkeit, im Sinai zu intervenieren, wenn Kairo nicht wieder die Kontrolle über den Sinai übernimmt.
Israelische Sicherheitsexperten mussten feststellen, dass die palästinensischen Terrororganisationen Hamas und Heiliger Dschihad im Sinai nicht nur ein Schmuggel-Netzwerk errichtet haben, sondern auch im großen Stil Raketen produzieren. Die Beduinen verdienen Millionen daran.
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