Kurznachrichten

Freitag, 14. Juni 2013 |  NAI-Redaktion

+++ Rund 100.000 Zuschauer haben das erste Gastspiel der Formel 1 in Jerusalem verfolgt. Verschiedene Rennwagen jagten mit Hochgeschwindigkeit durch die abgesperrten Straßen der Innenstadt. Bürgermeister Nir Barkat freute sich über die neue Attraktion, Kritiker ärgerten sich über Umleitungen und die angebliche „Verschwendung von Steuergeldern“. Die „Formel Jerusalem – Friedens-Roadshow“ wird heute fortgesetzt. +++ Beim Israel-Seminar im christlichen Gästehaus Beth-Emmaus in Mecklenburg sind noch Plätze frei. Dieses Jahr (16.-23. Juni) wird Nettanel Doron die Vorträge halten.Auf dem Programm stehen Lobpreis, Bibelarbeiten, politische Israel-Vorträge, Workshops, Gottesdienste und ein Tagesausflug. Die Bibelarbeiten hält Uwe Seppmann. Für das Programm hier klicken!

+++ Ministerpräsident Netanjahu hat bei seinem Polenbesuch im ehemaligen KZ-Auschwitz im Block 27 eine Dauerausstellung „Schoa“ eröffnet. Dabei erklärte er: „Die Lektion, die die Juden im Holocaust gelernt haben, ist, von keinem Fremden zu erwarten, dass er uns in Gefahr helfen wird. Die Alliierten haben damals um die Massenvernichtung der Juden in Auschwitz gewusst und haben nicht eingegriffen“. +++ Finanzminister Yair Lapid setzt seine Bemühungen fort, aus Israel einen „normalen“, säkularen Staat zu machen: Er setzt sich dafür ein, dass auch am Schabbat der öffentliche Nahverkehr aufrechterhalten wird, zumindest in nicht-religiösen Wohnvierteln. Ein Großvater, der sich kein Taxi leisten könne, solle auch am Samstag mit dem Bus seine Enkel besuchen können, so der Minister. +++ Die im Gazastreifen regierende islamistische Hamas bekommt weniger Geld aus dem Ausland. Der Iran hat offenbar seine monatlichen Zuwendungen gekürzt, weil die Hamas sich weigert, für den syrischen Diktator Assad zu kämpfen. Das berichten verschiedene muslimische Wohltätigkeits-Organisationen. +++

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