Das Oslo-Syndrom

Montag, 17. Juni 2013 |  nai news

Von Zwi Sadan

Manchmal frage ich mich, wie nichtjüdische Menschen Juden wie Noam Chomsky und Norman Finkelstein wahrnehmen – beide können als antisemitische Juden bezeichnet werden. Finkelstein, Sohn von Holocaustüberlebenden und Politikwissenschaftler an der DePaul- Universität, geht weit über harsche Kritik an Israel hinaus, wenn er zum Beipiel nach der Operation „Gegossenes Blei“ im Gazastreifen (2009) sagt: „Israel begeht in Gaza einen Holocaust.“

Ein Holocaust ist jedoch die systematische Auslöschung einer ethnischen Gruppe. In der Menschheitsgeschichte waren es immer wieder die Juden, die man auslöschen wollte, und zwar aus dem einzigen Grund, dass es sie gab.

Es ist nicht nötig zu sagen, dass die Gleichsetzung israelischer Soldaten mit Nazis nicht nur absoluter Nonsens ist, sondern waschechter Antisemitismus. Chomsky, ein weithin respektierter Professor für Linguistik und Philosophie am Das Oslo-Syndrom MIT-College (USA), sympatisiert offen mit der Hisbollah. Einmal hatte er sich Unterstützern der schiitischen Gruppe angeschlossen und warf Steine über die Grenze nach Israel, das war 2006, nach dem Libanonkrieg. Stellen Sie sich also vor: Ein prominenter jüdischer Professor würde Israel zu Tode steinigen, wenn man ihn nur ließe.

Die beiden Männer sind bei weitem nicht die einzigen Juden, die unaufhörlich agressiv gegen Israel wettern. Die angeblich ach so humanistische Motivation dieser Leute hat Zulauf in liberalen Kreisen weltweit...

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