Kurznachrichten

Montag, 15. Juli 2013 |  NAI-Redaktion

+++ Palästinenserinnen haben am Wochenende in Ramallah für die Freilassung von 120 Häftlingen aus israelischen Gefängnissen demonstriert. Sie sollen als „Geste des guten Willens“ freikommen, um die Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Jüdische Eltern, deren Kinder durch diese Terroristen getötet wurden, sind empört. +++ Das Kabinett hat den Negev-Entwicklungsplan gebilligt. Für umgerechnet 100 Millionen Euro wird die Infrastruktur der Negev-Wüste in den kommenden fünf Jahren ausgebaut werden. Junge Leute sollen sich dort ansiedeln. Geplant sind neben modernen Wohnungen drei Industrieparks für Hochtechnologie-Unternehmen. +++ Die Knesset hat den 17. Februar als jährlichen Gedenktag für die 850.000 jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern festgelegt. Am 17. Februar 1948 verhängte die Arabische Liga den Bann über ihre jüdischen Bürger, die daraufhin fliehen mussten. +++ Der tragische Tod eines fünf Monate alten Mädchens in der jüdischen Siedlung Shilo erschüttert Israel: Der Vater hatte das Baby nach einer Nachtschicht im Auto vergessen und sich schlafen gelegt. Erst sieben Stunden später wurde das Kind vermisst. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. +++

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