Kurznachrichten

Mittwoch, 20. November 2013 |  NAI-Redaktion

+++ Pflügen unter Polizeischutz: Israelische Grenzpolizisten sorgen in der Nähe der Ortschaft Kusra in den Palästinensergebieten für Ruhe und Ordnung. Dort hatte es zuvor Auseinandersetzungen zwischen jüdischen Siedlern und palästinensischen Bauern gegeben. +++ Kaum ist der französische Staatspräsident Francois Hollande abgereist, fliegt Ministerpräsident Netanjahu heute nach Moskau, um mit Präsident Putin über den Iran und dessen atomare Pläne zu konferieren. +++ Israel bekommt mit Shai Nitzan einen neuen Generalstaatsanwalt. Der 1959 in Tel Aviv geborene Jurist ist Vater von fünf Kindern und seit 25 Jahren im Staatsdienst. Er gilt als Gegner der jüdischen Siedlungspolitik. +++ Das 148 Personen starke israelische Militärrettungsteam hat im philippinischem Katastrophengebiet bereits 1.214 Filipinos ärztlich behandelt, darunter 358 Kinder, und 27 Operationen durchgeführt. +++ Ein Militärgericht in Haifa hat zwei israelische Soldaten zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Sie hatten einem Palästinenser die Augen verbunden und ihn geschlagen. In der Urteilsbegründung hieß es, sie hätten nicht nur die Würde des Opfers verletzt, sondern auch das Ansehen der Armee. +++ Im Zoo von Gaza sind zwei Löwen geboren worden. Sie erhielten die Namen Fajir und Sijil. So heißen auch die Raketen, die die Hamas zuletzt auf Israel abgeschossen hatte. +++

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