Friedlicher Protest?

Freitag, 1. Mai 2015 |  nai news

Palästinenser, die Steine und Molotow-Cocktails auf Juden werfen, werden weltweit als „friedliche Demonstranten“ dargestellt. Schließlich sind Steinchen und Knallkörper kein Vergleich zu den Panzern und Düsenjets, über die die „bösen Israelis“ verfügen. Tatsache ist jedoch, dass die Waffen der Straße ebensoviel Schaden anrichten können wie Kriegswaffen.

Dem israelischen Botschafter der Vereinten Nationen, Ron Prosor, gelang es, für einen Moment das internationale Augenmerk darauf zu lenken. Er berichtete dem Sicherheitsrat von der elfjährigen Ayala Schapira. Ayala wurde im Dezember 2014 durch einen Molotow-Cocktail schwer verletzt. Der Brandsatz war gezielt auf das Auto ihrer Familie geschleudert worden. Prosor nahm eine Diskussion des Sicherheitsrats über Kinder in Konfliktzonen zum Anlass, die Tragödie des Mädchens nachzuzeichnen:

„Flammen umhüllen das Auto. Ayala erleidet Verbrennungen dritten Grades im Gesicht und am Oberkörper.

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