Was israelische Christen von Netanjahu wollen

Donnerstag, 7. Mai 2015 |  Shadi Khalloul

Die Wiederwahl Netanjahus gibt der neu anerkannten Gemeinde der aramäischen Christen in Israel die Hoffnung, dass die Beziehungen zu unseren jüdischen Brüdern noch besser werden.

Es war die Regierung Netanjahus und besonders seines Innenministers Gideon Saar, die uns Aramäer als eigenständige Bevölkerungsgruppe mit eigener Sprache, Geschichte, Kultur und Religion anerkannte. In dieser Zeit traten viele israelische Christen in die Armee ein.

An Netanjahu liegt es jetzt, die aramäisch-christliche Gemeinde weiter zu integrieren. Viele hoffen, dass die neue Regierung den Christen gestatten wird, auch in der Regierung Verantwortung zu übernehmen und mehr für die Bevölkerung zu tun.

Besonders diese Punkte sollte die neue Regierung ansprechen:

Arbeit: Es sollte die Beschäftigung israelischer Christen gefördert werden, besonders solcher, die in der Armee gedient haben. Das würde viel zur Integration und Einheit mit der jüdischen Bevölkerung des Landes beitragen.

Bildung: Erlaubnis für einen christlichen Lehrplan unter christlicher Verwaltung, ähnlich wie schon bei den Drusen, Tscherkessen und Arabern in Kraft. Zurzeit wird christliche Bildung mit moslemisch- arabischer zusammengewürfelt.

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